Welche Töne verbinden uns?

Jugendliche proben, lernen, entdecken Stärken, lassen sich herausfordern und werden ein Team

"HoffnungHeimat - ein Bilderband" das Musical 2015/2016

HoffnungHeimat- ein Bilderband


Zwei junge Leute hatten eine Vision und machten sich auf den Weg sie umzusetzen: Stück für Stück wuchs ein Projekt, das Jugendliche ermutigte, Begegnungen schaffte, Begabungen förderte und dessen Ergebnis einfach eine „Hammer-Gänsehaut-Aufführung“ war – das Musical „HoffnungHeimat – ein Bilderband“! 

Für ein halbes Jahr probten wöchentlich fünf Mitarbeiter aus vier Gemeinden mit fünfzehn Jugendlichen. Und die Arbeit hat sich echt gelohnt. Freundschaften sind entstanden, Grenzen wurden überwunden und die Lust auf mehr war geweckt.

Bei einem Auswertungsgespräch sagte einer der Mitarbeiter: „Bis jetzt hatte ich meinen Platz zur Mitarbeit in der Gemeinde nicht finden können, da gab es nichts, was so richtig passen wollte. Aber ein Musical ist etwas, das meinen Gaben entspricht.Und es hat so viel Freude gemacht, sich dort einzubringen!“
Aufgeführt wurde die Collage aus unterschiedlichen. Szenen und Liedern mit dem Thema „zu Hause“, in einem Palliativ-Haus für Kinder, im Lichthaus und in der Evangeliumsgemeinde. Bei den beiden letzten Aufführungen platzten schier die Räume!

Falls Ihr einen kleinen Eindruck von „HoffnungHeimat“ bekommen möchten, schaut euch mal hier dieses Video an zu einer Aufnahme des ersten Liedes.

Hier zum Video:

 

 

 

 

 

Line up Musical 2016/2017

Wer schafft es? Im Rampenlicht stehen möchte jeder, aber der Weg auf die Bühne ist kein leichter. Das Musical erzählt die Geschichte eines Castings und die unterschiedlichen Lebensgeschichten der einzelnen Bewerber.

Voll Stolz und Freude schauen wir als Team zurück auf acht Monate mit wöchentlichen Proben, gefüllten Probewochenenden, Motivationsschwankungen, Zeit mit tollen jungen Menschen und schlussendlich drei erfolgreichen und gutbesuchten Aufführungen im Mai 2017!
Es ist so schön zu sehen, wie sich die Teilnehmer herausfordern ließen, wuchsen, Talente entdeckten, neues Selbstbewusstsein gewannen, auf der Bühne noch eine Schippe drauflegten und dabei richtig Spaß hatten!
Auch hinter der Bühne hat sich eine wunderbare Gemeinschaft entwickelt, ähnlich wie im Musical-Stück selbst. #lineupfamily ist zu unserem internen Motto geworden und spiegelt sehr gut unsere Verbundenheit wieder. Unsere große Vielfalt durch unterschiedliche Altersgruppen, Nationalitäten, Schulen und religiöse Einstellungen haben wir als Bereicherung geschätzt.
Wir sind dankbar für die entstandenen Beziehungen, die auch über den Musical-Kontext hinaus reichen. Ebenso dankbar sind wir für die offenen Türen an der Schule und die vielen Menschen, die uns unterstützt und gefördert haben. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle freiwilligen Helfer, die uns in der Aufführungswoche mit einem großen Einsatz und guter Stimmung unterstützt haben.
Gespannt schauen wir nach Vorne und können schon mal verraten:
Es wird weiter gehen!

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Die Vorgeschichte:

Donnerstag, 15.20 Uhr - etwa 35 Jugendliche im Alter von 13 bis 22 räumen die Aula der IGS Halle um. Zwei Stunden lang wird hier jetzt nämlich die Probe zu dem Musical „Line-up“ stattfinden. Die Schüler kommen aus unterschiedlichen Schulen der Stadt zusammen, um sich gemeinsam im Singen, Tanzen und Theaterspielen auszuprobieren.

Im Mai war die Idee von einem schulübergreifenden Musical-Projekt in Halle entstanden. Unkompliziert hatte uns die Schulleitung der IGS dafür die Türen geöffnet, so dass wir zum 25-jährigen Schuljubiläum im September zunächst das letzte Musical noch einmal aufführen und als Werbeveranstaltung nutzen konnten. Viele Schüler zeigten Interesse und wir begannen im gleichen Monat mit den wöchentlichen Proben im Rahmen einer AG.

Nun entsteht ein Stück, das die Geschichte eines Castings für ein Musical erzählt. Der berühmte Regisseur sucht begabte Jugendliche. Auf diese Ausschreibung hin, melden sich viele junge Menschen, die alle eines wollen: Im Rampenlicht stehen! Doch dieser Weg ist kein leichter. Und auf die Fragen „Was will ich wirklich?“ und „Wer bin ich überhaupt?“ gibt es keine einfachen Antworten. Sich der Herausforderung zu stellen und sich selbst zu hinterfragen, das fordert der Regisseur von jedem Einzelnen. Und so erzählt das Musical die unterschiedlichen Lebensgeschichten der Bewerber.

Wir wünschen uns, dass durch dieses Projekt die Schüler und Schülerinnen mehr mit ihren eigenen Stärken in Berührung kommen, Selbstvertrauen finden und sich gegenseitig wertschätzen. Als Mitarbeiterteam aus verschiedenen christlichen Gemeinden und Kulturen möchten wir unsere Musical-Künstler, aber auch die hoffentlich zahlreichen Zuschauer ermutigen, sich ihren eigenen Lebensfragen zu stellen und Antworten zu suchen. Wir regen an, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen!

 

Mitarbeiter und Aufgaben

Henrike Wiemann: Text und Regie
Eva Wagener: Arbeit mit Solisten und Regieassistenz
Karah Leaman: Choreografie und Chorarbeit
Jan Wagener: Öffentlichkeitsarbeit und Organisation
Antonia Gerdemann: Organisation und vielseitige Unterstützung
weitere Unterstützung während den Proben von Philipp Steinau und Sarah Olfert

 

Ira Jung, Sarah Olfert, Eva Wagener, Karah Leaman, Philipp Steinau,
Jan Wagener,Antonia Gerdemann,Henrike Wiemann (von links nach rechts)

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Wenn Sie zukünftige Musicalproduktionen unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende an Gemeinsam für Halle e.V. mit dem Verwendungszweck: Musical
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